Herzlich
willkommen an der |
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Modulkästenbau |
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| Modelle |
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Bau der
Modulkästen
Meine schon einige Jahre zurück liegenden
ersten Erfahrungen beim Bau eigener Modulkästen kamen also sehr gelegen.
Da ich aus dieser Zeit noch genügend
zugesägte Multiplexplatten liegen hatte, konnte mit dem Bau der Modulkästen
zügig begonnen werden.
Zunächst verleimte ich die 11 mm dicken und
10 cm hohen Seitenteile rechtwinkelig mit den gelich hohen aber 13 mm starken
Kopfteilen.
Dazu verwendete ich eine
selbstgebauten Winkellehre, an der die Modulbretter mit Hilfe von
Schraubzwingen festgeschraubt wurden.
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Modulkastenecke
Eine saubere, rechtwinklige Verleimung der Rahmenwangen ist Vorraussetzung
für die passgenaue Verbindung der einzelnen Modul |
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Vorbereitung der Abschlussarbeiten
Die Oberteile der Modulkästen
wurden aus 11mm starken Multiplex-Birkensperrholzplatten zugesägt und
mit den Rahmenteilen verleimt.
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Stabilisierung der Modulbein-Befestigungen
Unter den Aufnahmevorrichtungen für die Aluminiumbeine wurden zur Stabilisierung
noch 13mm dicke Sperrholzplatten geleimt.
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Kabeldurchführungen
Ein zusätzliches Stabilisierungsbrett was in die Modulmitte
geleimt wurde, erhielt zur späteren Durchführung
von Kabeln zuvor noch einige Ausfräsungen.
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Der fertige
Modulkasten von unten
Der erste Modulkasten ist fertig.
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Der fertige Modulkasten
von oben
Alle Holzbauteile sind sauber verleimt und warten auf eine allseitige
Beschichtung mit Klarlack, die die Modulkästen vor Feutigkeitsschwankungen
schützt.
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Vorbereitungen für die Montage
der Gleise
Nach Abschluss der Lackierarbeiten wurde mit den Vorbereitungen
für die Montage der Gleise begonnen.
Um die Gleise am Modulkopf ausreißsicher zu befestigen, sollten die
Schienenprofile auf Messingstiften
festgelötet werden. Diese Messingstifte wurden aus Messingschrauben
hergestellt.
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Bohren der Schraubenlöcher
Eine Bohrlehre, aus 1 mm dickem Messingblech diente zum passgenauen
Anzeichnen und Bohren der Löcher.
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Befestigung der Messingschrauben
Um später eine gleichbleibende Höhe der Distanzstifte zu gewährleisten,
wurden die Schrauben zunächst mit Hilfe eines
2 mm dicken Messingprofil eingeschraubt,
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Kürzen der Schrauben
Die Schraubenköpfe wurden anschließend mit einer Metallsäge bündig
abgesägt.
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Entgraten und Schleifen der
Distanzstifte
Der Sägegrad wurde entfernt und die Oberfläche geglättet..
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Befestigung der Schienenprofile
Auf den fertigen Distanzstiften wurden nun ...
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Montage
der Gleise
Nach Abschluss der Lackierarbeiten wurde mit den Vorbereitungen
für die Montage der Gleise begonnen.
Um die Gleise am Modulkopf ausreißsicher zu befestigen, sollten die
Schienenprofile auf Messingstiften
festgelötet werden. Diese Messingstifte wurden aus Messingschrauben
hergestellt.
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Stromversorgung
Die Einspeisung des Fahrstroms erfolgte unauffällig über die Schienenverbinder.
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Schienenverbinder
Auf der Unterseite der Schienenverbinder wurde ein abgewinkelter
Messingdraht für die Stromzufuhr angelötet.
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Rasterstreifenplatine als Justierhilfe
Da die Lochreihungen einer Lochstreifenplatine genau den Abmessungen
der Schienenabstände entsprechen, wurden daraus Justier- und Befestigungsplatten
für die Stromeinspeisung angefertigt.
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Lochstreifenplatine unter der Modulplatte
Die Lochstreifenplatine mit den festgelöteten Kabeln für die Stromversorgung
unter der Modulplatte.
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Kopfstück der Modulkästen
Die Gleise sind bis an die Modulkante herangeführt und durch Festlöten
an den Distanzstiften ausreißsicher befestigt..
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Der fertige Modulkasten
Eins der fertigen Endstücke der Decoder- und Railware-Testanlage.
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